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Chateau D´ Yquem



Chateau D ´Yquem ist unter den Weintrinkern der Welt bekannt für seinen herausragenden Süsswein. Ansässig ist das Weingut in einem kleinen Ort in Bordeaux Namens Sauternes, ein wohlklingender und glanzvoller Name für Süssweine. Chateau Yquem wurde bei der Klassifizierung des Bordelais im Jahre 1855 als einziges Sauternes Weingut als Premier Grand Cru Classé Supérieur eingestuft. Dies zeigt den Rum von d ´ Yquem auch zur damaligen Zeit. Über Jahrhunderte hinweg war und ist Chateau D´Yquem der Inbegriff für süssen Wein aus edelfaulen Trauben.

Im Jahre 1593 erwarb Jacques de Sauvage das Weingut Chateau D ´Yquem von der französischen Krone. Die erste Lese auf den Weinbergslagen von Yquem sollten somit nach Überlieferungen im Jahre 1594 erfolgt sein. Als später  Françoise de Sauvage und Louis Amade Lur-Saluces, ein Patensohn Ludwigs XV, heirateten, gelangte das Chateau D´Yquem in des Besitz des Grafengeschlechts Lur-Saluces. Bis vor einigen Jahren führte Comte Alexandre de Lur-Saluces das Weingut Chateau d ´ Yquem an der Spitze mit Bravur an, vor wenigen Jahren verabschiedete er sich dann in den wohlverdienten Ruhestand. Allerdings kontrolliert und berät der im Hintergrund die Belange des Chateau d ´Yquem weiter mit seinem unendlichen Wissen und Engagement.

Die Weinlese auf Chateau D ´ Yquem ist ein ganz besonderer Vorgang. Die Beeren werden immer noch ausschließlich von Hand gelesen und auch erst dann, wenn diese gänzlich mit der Edelfäule Botrytis bedenkt sind. So ist es auf Chateau Yquem nicht selten, dass bis zu 10 Lesevorgänge für einen Jahrgang nötig sind. Immer wieder werden nur die besten und reifen, mit Botrytis übersäten Trauben geerntet und weiterverarbeitet. So wird der Qualitätsanspruch der Eigentümer des Chateau d´Yquem bewahrt und weiter ausgebaut. Zudem wird auf Chateau d´Yquem in schwachen jahren kein Wein erzeugt und das gesamte Lesegut abgewertet. Es ist also nicht durchgängig über die Jahrzehnte, wie bei anderen Chateau Weinen, ein Wein von Chateau Yquem zu haben. Dies geschah in den Jahren 1964, 1972, 1974 und 1992. In 1977 und 1978 wurden bis zu 75 Prozent des Lesegutes abgewertet und nur sehr wenige Flaschen des Chateau D ´ Yquem kamen auf den Markt. Der Ertrag auf Chateau d ´Yquem ist sehr gering. Er beträgt nur neun Hektoliter pro Hektar. Ein einzelner Weinstrock auf Chateau Yquem ergibt somit in etwa ein Glas Wein, dies spieglt den Aufwand in der Produktion am besten wider. Die Jahresproduktion auf Chateau Yquem liegt bei etwa 90.000 Flaschen, verglichen mit Chateau Lafite Rothschild, Chateau Mouton Rothschild oder Chateau Latour ist dies eine deutlich geringere Produktionsmenge.

Die besten Jahrgänge des Comte Lur Saluces

In den vergangenen 200 Jahren wurden auf Chateau d´Yquem etliche herausragende Weine erzeugt. Der nach Auffassung des Comte beste je erzeugte Jahrgang von Yquem ist der 1811er. Im Jahre 1811 spielte das Wetter, die Lese und die Kellerarbeit in die Hände der damaligen Besitzer und es wurde ein Jahrtausendwein erzeugt. Der heutige Inhaber auf  D´Yquem äußert sich oftmals verhalten über ältere Jahrgänge, wie z.b. :“ "Es hängt sehr von der Situation ab und wie feinfühlig mein Gaumen ist“ … "Ich liebe alte Sauternes, insbesondere, wenn sie der Zeit trotzen." Insgeheim hält er jedoch gereifte Sauternes – Gewächse für den Inbegriff von Eleganz und Finesse. Die Jahrgänge 1945, 1947 und 1949 waren fantastisch, im Jahre 1967 wurde auf Chateau D ´Yquem ein sehr guter Wein erzeugt, die Jahre 1975, 1976, 1988 und 1990 waren Spitzengewächse mit langem Alterungspotential.
Sehr gute noch ältere Jahre auf Chateau Yquem waren 1893, der legendäre 1900er, ein tolles 1928 und ein weiterer Jahrhundert- Yquem Wein aus dem Jahre 1921.

Ein abschließendes Zitat des Comte:
"Ein Château d'Yquem muss mit der Nase, dem Gaumen und der ganzen Seele erfasst werden, er muss gerochen, geschmeckt und geliebt sein. Wer das tut, wird erkennen, was dieser Wein war, was er ist und was er immer sein wird - ein Mysterium."



Hier nun einige Verkostungsnotizen der Chateau D´Yquem Weine:

Château D´ Yquem 1811
Echt war in jedem Fall die Flasche 1811 Yquem, die ich im Sommer 2005 trinken durfte. Kräftige, ins bräunliche gehende, aber immer noch brilliante Farbe, feine karamellige Süße, irre cremige Textur, nicht unangehme Strenge, schöne Bitternote. Kann sein Alter nicht verleugnen, aber das, was diese beinahe unsterbliche Weinlegende nach fast 200 Jahren noch bringt, ist mehr als beeindruckend. Natürlich könnte man diesen Wein jetzt nach irgendeiner Vorlage von Farbe über Gaumen und Nase sezieren, um in dann irgendwo in der 10 Punkte-Skala einzuordnen. Ich kann und möchte das nicht. Einen solchen Wein muß man als eine Art Gesamtkunstwerk sehen, für das nicht anderes als 100/100 angebracht sind (Quelle: wineterminator.com Dr. Becker).

Château D´ Yquem 1918
Langsam kroch die abendliche Feuchtigkeit hoch. Zeit für einen letzten Schluck auf der Terrasse und einen anschließenden Ortswechsel. Mit brillianter Mahagonifarbe floss ein großer, edelsüßer Wein in unsere Gläser. Mein Freund Philippe aus Frankreich war da ganz schnell sicher: das ist ein großer, alter Yquem. Er lag goldrichtig. 1918 d´Yquem stand da vor uns in einer Vandermeulen-Abfüllung. Wunderbare Nase mit Bienenwachs und Honigtönen, am Gaumen die klassische Orangen-Bitternote, Crême Brulée, dabei unglaublich balanciert, überhaupt nicht alt oder gar überaltert wirkend, sondern immer noch sehr lebendig, harmonisch und schlank im positiven Sinne, ein zeitloses Monument – 97/100 (Quelle: wineterminator.com Dr. Becker).

Château D´ Yquem 1921
Auch in Sauternes wurde eine Legende erzeugt - Yquem - und viele schöne Weine. Den Yquem habe ich nur einmal, 1995, wirklich groß erlebt mit dunkler, dabei sehr klarer Farbe, schöner Mokka/Kaffeenase, frisch(!), kräftiger und angenehmer Säure, auf hoffnungsvollem Weg ins nächste Jahrtausend. Mehrere weitere Flaschen auf großen Proben waren es einfach nicht. Mal hatte eine 1993 recorkte Flasche noch kräftige Säure, aber wenig Boytritis und Süße, dazu einen unangenehm säuerlicher Nachgeschmack. Dann waren andere Flaschen einfach zu alt oder schmeckten nach allem, nur nicht nach 21 Yquem. Da gibt es wie bei vielen Weinlegenden zwei Hauptprobleme. Zum einen werden diese Weine ob ihres hohen Preises häufig gefälscht. Wo 21 Yquem draufsteht, ist deshalb noch längst nicht 21 Yquem drin. Zum anderen gehören Yquem und Mouton zu den meistgereisten Weinen dieser Welt. Wenn Sie eine solche vielgereiste Flasche erwischen mit 12 Vorbesitzern, hundert mal stolz herumgezeigt und auf Kaminsimsen präsentiert, dann lassen Sie diese besser zu und erhalten sich die Illusion. Der Inhalt ist es nicht mehr (Quelle: wineterminator.com Dr. Becker).

Château D´ Yquem 1947
Wine Spectator: 97/100 (05-1999) A refined Yquem blending wonderful finesse and terrific power. From a very good and famous vintage, this '47 is rich, ripe and sweet, yet more elegant than the '45. Offers caramel and tropical notes, racy botrytis-spiked acidity and a long, clean finish.--Yquem vertical. Drink now through 2050 - Michael Broadbent: 5***** (09-1998) First tasted in 1954:::: 'incomparable, luscious', and 14 times since. Never a poor bottle. Perfect, glowing amber-gold with apple-green rim; bouquet -well, the usual thing only more so, yet totally harmonious; still remarkably sweet, mouthfilling with a singed hot-vintage character.

Château D´ Yquem 1967
Aus Sauternes habe ich vom großen, langlebigen Jahrgang 1967 „nur“ Yquem getrunken, den dafür allerdings schon mehrfach. Zweifelsohne ein großer Sauternes und ein Wein mit sicher noch mehreren Jahrzehnten Lebenserwartung. Doch haben mich wohl die großen deutschen Edelsüßen versaut. An deren perfektes Süße-Säure-Spiel kommt der sehr üppig ausgestattete, kräftige Yquem nicht dran. Konstant mit 95-96/100 bewertet (Quelle: wineterminator.com Dr. Becker).

Château D´ Yquem 1971
Parker N° Bordeaux Book 1998 (01.01.1998) : 92 Trinkreife : 1990-2010 This is an outstanding Yquem, but I have been plagued by bad bottles in tastings, which I hope is only attributable to poor storage and handling. The top bottles exhibit plenty of ripe, concentrated tropical fruit and botrytis. Full bodied, deep golden in color, with a spicy, caramel, toasted roti, fat flavor, this big, rich wine is developing quickly for an Yquem. Although irrefutably outstanding, this may be a slightly overrated vintage for Yquem. - Wine Spectator: 93/100 (05-1999) A celebrated vintage--a beautiful wine. Thick, rich and dense, with banana, tropical, dried fig flavors. The texture is creamy and the balance is marvelous.--Yquem vertical. Best after 2010. (PM)

Château D´ Yquem 1976
d´Yquem war 1987 noch fast jugendlich frisch, ein fantastischer Sauternes, nicht so fett wie 67 mit feiner Säure, wunderbarer Nase mit Honig und exotischen Früchten, große und lange Zukunft – 95/100. Knapp 20 Jahre später, 2006, zeigte er immer noch keinerlei Alter. Die Farbe wird langsam etwas dunkler. Sehr schöne Nase mit getrockneten Aprikosen und der bitteren, englischen Orangenmarmelade. Am Gaumen kraftvoll mit toller, leicht karamelliger Süße, Crême Brulée in Vollendung und feine Bitternoten. Ein großer Süßwein, der seine besten Zeiten noch vor sich hat – 95/100 (Quelle: wineterminator.com Dr. Becker).

Château D´ Yquem 1977
Robert Parker : 85/100 (Ed 1998) In what was a miserable vintage, Yquem managed to produce a toasty, ripe, pineapple, buttery-scented wine with a predominate oaky character. Seventy percent of the crop was eliminated in 1977, and the result is a wine that may well turn out to be almost as good as the underrated 1973.

Château D´ Yquem 1988
Der sonnige Herbst bescherte den Winzern im Sauternes ein gutes Süßweinjahr, das sich allerdings nicht mit 89 und 90 messen kann. D´Yquem war 1995 mit heller Farbe noch recht verschlossen. 2001 auf dem Weingipfel in Arosa präsentierte er sich deutlich offener und zugänglicher mit feiner, etwas kräuteriger Honignase, exotischen Früchten und guter Säure, ein guter, aber kein großer Yquem – 92/100. Zuletzt 2007 immer noch etwas verhalten zeigte er sich auch an diesem Abend mit rauchiger Nase, Honig und vielen Kräutern. In seiner verschlossenen Art derzeit fast etwas filigran mit schöner Länge – 93+/100 (Quelle: wineterminator.com Dr. Becker).

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