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Champagner - Weltweites Luxusobjekt



Anbaugebiet
Am 22. Juli 1927 wurde festgelegt, in welcher Region der Champagner ausschließlich angebaut werden darf. Der Standort der Reben ist maßgeblich an der Qualitätgrundlage des Champagner beteiligt und nicht zu verachten. Die Flächen der Reben umfasst etwa 33.500 Hektar Land. Einige der  wichtigsten Regionen für die Herstellung von Champagner sind Montagne de Reims, Vallée de la Marne, Côte des Blancs und Côte des Bar.

Rebsorten
Bei Champagner unterscheidet man ausschließlich drei Rebsorten:

  • Rote Rebsorten = Pinot Noir 37% der Rebflächen (Spätburgunder) und Pinot Meunier 37%  der Rebflächen (Schwarzriesling)
  • Weiße Rebsorte = Chardonnay 26% der Rebflächen

Flaschengärung
Eine zweite Gärung entsteht beim Champagner mit der Zugabe von Rohr- oder Rübenzucker und Hefe. Der Champagner muss nach dieser Zugabe weitere 3 Wochen lagern und hat dann ca. 1,2% mehr Alkohol als der ehemalige Grundwein. Bei einem Champagner heißt dieses Verfahren „Méthode champenoise“. Durch dieses Gärverfahren kann ein Champagner viele Jahrzehnte lang eine Kellerlagerung erfahren. Die Dabei abgestorbene Hefe verleiht dem Champagner sein Aroma, je älter er ist, desto kräftiger wird sein Aroma bzw. Bukett. Vorgeschrieben sind beim normalen NV (non vintage) Champagner 15 Monate Reifezeit, bei Jahrgangschampagnern (Vintage Champagne) sind es sogar 3 Jahre.

Wozu werden Champagnerflaschen gerüttelt?
Bevor der Champagner Versandfertig ist, muss man die Hefe entfernen. Die Champagner lagern waagerecht gekippt zum Flaschenhals in sog. Rüttelpulten. Zwei Wochen lagern sie in dieser Stellung, wobei sie jeden Tag um ein zehntel gedreht werden müssen. Das Depot sammelt sich so in dem Flaschenhals nach und nach an. Insgesamt rüttelt man diese Champagner - Flaschen 21 Tage lang. Zum Ende hin stehen die Flaschen fast Senkrecht auf dem Kopf und die Hefe hat sich vollständig im Flaschenhals gesammelt.

Um nun die Hefe aus dem Flaschenhals zu entfernen, so das diese sich nicht wieder im Champagner auflöst, führt man den Champagner durch eine Kühlsole (Eisbad). Die Hefe gefriert im Pfropfen. Der Kronkorken wird anschließend entfernt, durch den entstanden Druck schießt der Eispfropfen aus der Flasche.

Bevor man die Champagner – Flasche neuerlich verschließt,  wird der Flüssigkeitsverlust (Schwund) noch ausgeglichen. Hierbei wird die Versanddosage und eine ggf. Zuckerlösung zugeführt. Sie entscheidet letztendlich, ob der Champus eher trocken oder süß ausgebaut wurde..



Haltbarkeit von Champagner
Champagner ohne Jahrgang erreichen ihren Höhepunkt innerhalb von zwei Jahren. Jahrgangs - Champagner dagegen können über viele Jahre hinweg gelagert werden.
 
Champagner reagiert besonders empfindlich auf Lichteinflüsse. Bei viel Licht entwickelt der Wein einen Schwefelgeschmack. Ein offener Champagner sollte innerhalb von 24 Stunden getrunken werden.

Die bekanntesten Champagner sind wohl Moet et Chandon Cuvée Dom Perignon, Krug, Roederer Cristal, Taittinger, Veuve Cliquot Cuvée La Grand Dame und Perrier-Jouet Cuvée Belle Epoque mit der sehr schönen Blumeflasche !









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